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ETF-INVESTMENT

Ulrich Müller - So investiere ich

Wer bist du?

Ich bin Ulrich, werde von allen aber Ulli genannt und wohne in Ellerbek. In dem Ort, in welchem ich schon mein ganzes Leben verbracht habe und mich bis heute noch wohl fühle. Ich höre immer von vielen Menschen, dass ich mit meinem Vermögen doch einfach auf Trauminseln durch die Welt jetten könnte. In Ellerbek habe ich jedoch alles, was ich benötige und mich glücklich macht.
Meine größten Werte sind Liebe, Vertraue und Familie. Das bekommen auch jeden Tag meine Mitarbeiter und Teilnehmern auf den Seminaren sowie im Büro zu spüren.

Was viele nicht wissen: ich bin ausgebildeter Skilehrer und habe in meiner Jungend in der 2. Liga Handball gespielt. Gesundheit ist demnach ein wichtiger Baustein in meinem Leben.
Nach 17 Jahren in der Investmentberatung habe ich die Ulrich Müller Wealth Academy gegründet, um mein Wissen von der Börse an Menschen weiterzugeben, die nach einer Möglichkeit suchen, ihr Geld gewinnbringend anzulegen. Mittlerweile haben über 8.000 Teilnehmer von meinem Wissen profitiert und über 2.500 davon haben sich entschieden, den Weg mit mir und meiner Akademie weiterzugehen.

Auf meinen Seminaren sage ich immer, dass ich nichts außer Börse kann. Ganz so schlimm ist es nicht, dennoch bin ich absoluter Spezialist für das Thema Aktien und Optionen.

Wann hast du mit dem Investieren angefangen?

Ich habe schon mit 16 angefangen an der Börse zu investieren. Damals gab es noch keinen Online-Broker und ich musste zu meiner Sparkasse fahren, um Aktien zu kaufen, bzw. zu verkaufen. Auch damals war ich schon von Basis-Aktien wie Microsoft, Colgate Palmolive, Intel, Cisco-Systems, Coca-Cola etc. begeistert.
Aus der Erfahrung und dem Wissen, welches ich in über 30.000 Stunden in den letzten 27 Jahren an der Börse gesammelt habe, war es mir möglich meine eigenen Indikatoren einzustellen, die es mir und tausenden Teilnehmern heute ermöglicht erfolgreich Ein- und Ausstiegssignale an der Börse zu erkennen und zu folgen.

Wie sieht deine Anlagestrategie aus?

Ich habe verschiedene Anlagestrategien, je nach Marktsituation, Marktvolumen und Volatilität.
Ich persönlich bin auf Aktien und Optionen spezialisiert mit denen ich 3-6% pro Monat erziele. Meine Hauptstrategie ist es, einen positiven Cashflow auf Optionsverkäufe am amerikanischen Aktienmarkt zu generieren. Warum Amerika? Nur hier kann ich dieses Modell erfolgreich umsetzten. Das deutsche Modell mit Optionsscheinen wird oft mit Optionen gleichgestellt bzw. verwechselt, bietet aber nicht die gleichen Chancen und Vorteile.
Meine Indikatoren eigenen sich aber auch hervorragend, um Aktien zu kaufen und zu verkaufen. Diese zeigen nämlich genau an, wann der richtige Ein- bzw. Ausstiegszeitpunkt ist.

In meinen größeren Depots arbeite ich mit einer Buy-and-Hold-Strategie, da Aktien Sachwerte sind und so als Teil eines Unternehmens einen höheren Schutz als Bargeld auf der Bank haben. Zusätzlich verdiene ich auf diese Aktien wöchentliche Mieteinnahmen, die ich durch Optionen verdiene, die ich verkaufe.

Was ist dein Geheimtipp oder einen Sektor/Aktie die du aktuell magst?

Auch hier ist der Geheimtipp nicht die einzelne Aktie. Es geht um den systematischen Ansatz, denn dann kann ich immer Geld verdienen. Ebenfalls ist wichtig, wann einen Aktie unten oder oben steht, was ich auf meinen Seminaren schule ;-)
Meine Lieblingsaktien sind alle auch in meinem neuen Buch, „Herr Müller zahlt in bar!“ abgedruckt. Wie anfangs schon erwähnt zählen dazu Apple, Google, Amazon, Johnson & Johnson, Colgate Palmolive, Microsoft uvm.
Es ist etwas Besonderes, wenn man eine Aktie für einen sehr günstigen Preis kauft, wie damals Apple oder Amazon und heute sieht, wie stark diese Unternehmen geworden sind bzw. was für einen Wachstum sie hingelegt haben. Auf meinen Seminaren nenne ich solche Aktien manchmal meine „Babies“.

Was war dein größter Investment Fehlgriff?

Mein größter Investment-Fehlgriff war es, Wertpapierkredite von meiner Familie und Freunden aufzunehmen und diese mit Hebel an der Börse zu handeln. Als die Dotcom-Blase dann so richtig geplatzt war, hatte ich mich sehr verschuldet und nur mit Mühe und Not das ganze Geld zurückzahlen können.
Da ich weiß, was geliehenes Geld mit deinen Emotionen macht, empfehle ich heute auf meinen Seminaren diesen Fehler ausdrücklich nicht zu begehen. Auf meinem Seminar „Money Machine“ gebe ich dem Merksatz Minus 8 = 0, was so viel bedeutet, wie, wenn das Depot 8% im Minus ist, sollte man dies ohne Probleme aushalten können. Solange Du die Aktien zu diesen Zeitpunkt nicht verkaufst, hast Du auch noch nichts verloren. Nur der Buchwert ist im Minus.

Wie sieht dein Depot aktuell aus?

Insgesamt habe ich 6 Depots, deshalb ist dies nicht so einfach zu beantworten. Grundsätzlich habe ich in den Depots fast nur Top-Aktien, die ich langfristig halte, allerdings nehme ich damit wöchentlich bzw. monatlich Mieten ein und schaffe damit einen unglaublichen Cashflow, der für die Meisten Menschen und Investoren nahezu unvorstellbar ist. Für ein Depot sind meiner Meinung nach nicht die einzelnen Aktientitel wichtig, sondern das System, welches hinter dem Kauf und Verkauf der Aktien steht.
Meine Trading-Depots baue ich jeweils auf eine Millionen auf. Dafür probiere ich auch gerne neue Strategien aus, die ich dann auf meinen Seminaren und in meinen Webinaren schule. Ist die Millionen erreicht, schiebe ich das Geld in meine großen Dividenden-Depots.